Das Sicherheitsempfinden der Karlsruher muss gestärkt werden!

„Der jüngst veröffentlichte Bericht zum Sicherheitsempfinden der Karlsruher bestätigt, was uns viele Bürgerinnen und Bürger mitteilen. Es gibt Plätze und öffentliche Bereiche in unserer Stadt, an denen sich die Menschen im Vergleich zu früheren Jahren erheblich unsicherer fühlen. Gerade in der Dunkelheit halten sich inzwischen drei Viertel aller Karlsruher ungern an den Brennpunkten Europaplatz und Werderplatz auf. Insbesondere Frauen sind besorgt um ihre Sicherheit“, so Stadträtin Bettina Meier-Augenstein. 

„Aber auch in den Stadtteilen, Grünwinkel, Daxlanden, Knielingen und Oberreut hat sich das Sicherheitsempfinden der Karlsruher im Vergleich zu früheren Jahren deutlich verschlechtert. Hier muss etwas getan werden!“, zeigt sich Stadträtin Karin Wiedemann besorgt.  

„Entsprechende Forderungen der CDU –Fraktion im Karlsruher Gemeinderat mittels intelligenter Video-Überwachung an Brennpunktplätzen wurden von der rot-grünen Mehrheit im Gemeinderat pauschal unter Hinweis auf Statistiken abgeschmettert. Dabei helfen gerade solche Maßnahmen, wie auch stärkere Präsenz von Polizei- und Ordnungskräften an Brennpunkten, mögliche Straftäter abzuschrecken. Auch bessere Lichtkonzepte an den Brennpunktplätzen verbessern die Situation. Vor allem aber fühlen wir Bürger uns dann in Karlsruhe auch in der Dunkelheit wieder deutlich sicherer“, erklärt Christel Amann. 

„Wir vermissen bis dato eine Reaktion der Stadtverwaltung auf die Sorgen der Menschen. Das Rathaus und die rot-grüne Mehrheit im Gemeinderat macht es sich mit dem bloßen Verweis auf die Zahlen der jüngsten polizeilichen Kriminalstatistik zu einfach. Hier geht es um Menschen, die sich mit ihren Bedenken nicht ernst genommen fühlen. Ein Rathaus, welches seine Bürger mitnehmen will, muss geeignete Maßnahmen zügig umsetzen, um den Ängsten und Sorgen der Karlsruher Bürger zu begegnen“, fordert die Vorsitzende der Karlsruher Frauen Union, Stadträtin Dr. Rahsan Dogan.